Wer einen Onlineshop erstellen lassen will, sucht zuerst eine Zahl. Die bekommen Sie hier: Ein Shop startet bei uns bei 3.500 €, die meisten Projekte liegen zwischen 12.000–20.500 €. Was den Unterschied ausmacht und woran Sie erkennen, in welchen Bereich Ihr Vorhaben fällt, steht auf dieser Seite.
Seit 14 Jahren bauen wir von Tornesch bei Hamburg aus Shops in WooCommerce, Shopware und Magento. In dieser Zeit hat sich gezeigt: Die Preisfrage lässt sich seriös nur beantworten, wenn drei Dinge geklärt sind – der Umfang des Sortiments, die Zahl der Schnittstellen und die Frage, ob Daten aus einem Altsystem übernommen werden müssen. Alles andere ist Hausnummer.
Was ein Onlineshop kostet – drei Größenordnungen
Einstieg: ab 3.500 €
Ein sauber aufgesetzter Shop auf Standardbasis. Bewährtes Theme mit Ihrem Erscheinungsbild, überschaubares Sortiment, die gängigen Zahlungs- und Versandarten, Rechtstexte eingebunden, für Suchmaschinen sauber aufgesetzt. Das ist der richtige Rahmen, wenn Sie starten und erst einmal verkaufen wollen, bevor Sie ausbauen.
Mittlerer Bereich: 12.000–20.500 €
Hier liegen die meisten Projekte. Typisch sind ein eigenes Design, mehrere hundert bis einige tausend Artikel, Kundengruppen oder Staffelpreise, eine Anbindung an die Warenwirtschaft und der Umzug von Bestandsdaten. B2B-Funktionen, ERP-Anbindung, eigene Entwicklung
Große Projekte: ab 45.000 €
B2B-Shops mit komplexer Preislogik, mehrere Ländershops, tiefe ERP-Integration, individuelle Konfiguratoren. Solche Vorhaben beginnen bei uns immer mit einem Pflichtenheft, bevor jemand Code schreibt.
Sie wollen es genauer? Im Rechner für Onlineshop-Kosten stellen Sie sich Ihr Vorhaben zusammen und bekommen eine Spanne, die auf denselben Zahlen beruht wie unsere Angebote.
Woran der Preis wirklich hängt
Nach 14 Jahren Projektgeschäft sind es fast immer dieselben vier Punkte, die den Ausschlag geben:
- Produktdaten. Nicht die Zahl der Artikel entscheidet, sondern deren Zustand. 5.000 saubere Artikel aus einer Warenwirtschaft sind schneller im Shop als 300 gewachsene Excel-Zeilen mit uneinheitlichen Varianten.
- Schnittstellen. Jede Anbindung an Warenwirtschaft, Buchhaltung oder Versand ist ein eigenes kleines Projekt – besonders die Frage, was passieren soll, wenn das andere System nicht antwortet.
- Individuelles Design. Ein angepasstes Standard-Theme kostet einen Bruchteil einer Eigenentwicklung. Beides kann richtig sein, je nachdem, ob Ihr Shop sich abheben muss oder vor allem funktionieren soll.
- Migration. Umzüge von einem Altsystem sind planbar, aber selten billig – vor allem, wenn Kundenkonten, Bestellhistorie und alte Adressen mitkommen sollen.
Warum eine Agentur aus Hamburg?
Ein Shop lässt sich aus der Ferne bauen, keine Frage. Der Unterschied zeigt sich später: wenn die Warenwirtschaft klemmt, wenn eine Rechtsänderung kommt, wenn zum Weihnachtsgeschäft etwas nicht stimmt. Dann hilft es, jemanden zu haben, der erreichbar ist und die Geschichte des Projekts kennt.
Wir sitzen in Tornesch, gut zwanzig Minuten vor Hamburg. Für ein erstes Gespräch kommen wir in der Metropolregion gern zu Ihnen, wenn das leichter ist. Alles Weitere lässt sich in aller Regel gut aus der Ferne erledigen.
So läuft ein Projekt ab
- Erstgespräch, kostenlos. Eine Stunde, in der wir Ihr Vorhaben durchgehen: Sortiment, Zielgruppe, vorhandene Systeme, Zeitrahmen. Danach wissen Sie, in welcher Größenordnung Sie sich bewegen – auch dann, wenn wir nicht zusammenarbeiten.
- Angebot. Ein beschriebener Leistungsumfang mit Preis – und ein Abschnitt darüber, was nicht enthalten ist. Gerade der zweite Teil erspart beiden Seiten später Diskussionen.
- Konzept. Bei größeren Vorhaben das Pflichtenheft, bei kleineren eine Struktur- und Designabstimmung.
- Umsetzung. Sie sehen den Shop von Anfang an auf einer Testumgebung und können jederzeit hineinschauen.
- Test und Livegang. Testbestellungen über alle Zahlungs- und Versandarten, dann die Umschaltung – möglichst nicht freitags.
- Danach. Betreuung, Updates und Weiterentwicklung. Ein Shop ist kein Projekt mit Enddatum, sondern ein Betrieb.
Welches Shopsystem passt?
Wir arbeiten mit vier Systemen und empfehlen keines davon pauschal:
- WooCommerce – wenn eine WordPress-Seite vorhanden ist, das Sortiment überschaubar bleibt und der Einstieg günstig sein soll.
- Shopware-Agentur bei Hamburg – der deutsche Standard für den Mittelstand, stark bei B2B und Inhalten. Von Tornesch aus betreuen wir Shopware-Projekte in Hamburg und Schleswig-Holstein.
- Shopify – wenn es schnell gehen soll und Sie den technischen Betrieb lieber abgeben.
- Magento – wenn es komplex wird: viele Artikel, mehrere Shops, anspruchsvolle Preislogik.
Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch – die Entscheidung hängt am Sortiment und an den Prozessen dahinter, nicht am Geschmack.
Das Angebot: eine Stunde Beratung, kostenlos
Eine Stunde, in der wir zuhören, nachfragen und einordnen. Ohne Präsentation und ohne Verpflichtung. Wenn Ihr Vorhaben besser zu einem Baukasten passt als zu einer Agentur, sagen wir Ihnen das – das ist auf Dauer für beide Seiten günstiger.
Einen Überblick über unser gesamtes Leistungsspektrum finden Sie auf der Seite Shop-Entwicklung. Diese Seite hier beantwortet die Preisfrage – dort steht, was wir sonst noch machen.
Häufige Fragen
Was kostet ein Onlineshop in Hamburg?
Ein Shop auf Standardbasis beginnt bei 3.500 €. Projekte mit eigenem Design, Warenwirtschaftsanbindung und Datenübernahme liegen üblicherweise zwischen 12.000–20.500 €. Nach oben ist die Spanne offen, weil B2B-Logik und Mehrsprachigkeit den Aufwand deutlich verändern.
Wie lange dauert es, bis der Shop online ist?
Ein Einstiegsprojekt schafft man in vier bis sechs Wochen, wenn Produktdaten und Texte bereitstehen. Bei mittleren Projekten sind drei bis vier Monate realistisch. Der häufigste Grund für Verzögerungen sind nicht wir, sondern fehlende Produktbilder und Freigaben.
Übernehmen Sie auch bestehende Shops?
Ja. Wir übernehmen laufende Shops zur Betreuung und modernisieren sie schrittweise. Oft ist das der bessere Weg als ein kompletter Neubau – das sehen wir uns vorher an und sagen Ihnen ehrlich, was sich lohnt.
Ist die Beratungsstunde wirklich kostenlos?
Ja, ohne Bedingung. Sie kostet uns Zeit und Ihnen nichts – und wir erfahren dabei, ob das Projekt zu uns passt.






















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