Angefangen haben wir mit Online-Shops. Heute kommt alles dazu, was ein Shop zum Laufen braucht – Technik, Anbindung und Sichtbarkeit.
Online-Shops & Websites
ERP-, CRM- & Warenwirtschaft
SEO und KI-Suchmaschinen-Optimierung
Social Media & Content
Shopify Expertise wird geladen …
Shopify Agentur in Tornesch bei Hamburg Verkaufen statt Server pflegen
Ihre Shopify Entwickler für neue Shops, Migrationen und Shopify Plus. 14+ Jahre E-Commerce – und eine ehrliche Antwort, ob Shopify zu Ihnen passt.
Shopify · Shopify Plus · Migrationen
Hamburg • Pinneberg • Kiel • Lübeck • Flensburg • Alle Städte in Schleswig-Holstein
Shopify Shop-Entwicklung
Vom Sortiment bis zum ersten Verkauf: ein Shop, der zu Ihrer Marke passt statt zur Vorlage.
Theme-Entwicklung in Liquid
Produktdaten, Varianten & Metafelder
Zahlarten inkl. Rechnungskauf
Rechtstexte nach deutschem Recht
Structured Data für Google & KI
Migration nach Shopify
Umzug von WooCommerce, Shopware, Magento oder JTL – ohne die Sichtbarkeit zu verlieren.
Produkte, Varianten & Bestände
Kunden und Bestellhistorie
Vollständige 301-Weiterleitungsliste
App-Ersatz für alte Plugins
Go-live mit Rückweg
Shopify Plus & B2B
Wenn der Standard nicht mehr reicht: Firmenkunden, eigene Prozesse, eigenes Frontend.
Firmenkonten & Preislisten
Zahlungsziele & Nettopreise
Checkout-Erweiterungen
Automatisierungen über die Admin-API
Headless mit Hydrogen
Den vollständigen Überblick über unsere Shop-Entwicklung in Hamburg – inklusive Entwicklungsprozess, Systemvergleich und transparenter Preise – bietet unsere Übersichtsseite zum Online-Shop entwickeln lassen.
Shopify ist nicht für jedes Vorhaben die richtige Wahl. Als E-Commerce-Agentur für Hamburg und Schleswig-Holstein entwickeln wir ebenso Shopware-Shops als deutsche, selbst gehostete Alternative, WooCommerce-Shops auf WordPress-Basis und Magento-2-Shops für Enterprise und komplexes B2B – und sagen Ihnen vorher, wo die Grenze verläuft.
Nach Anzahl der Shops die meistgenutzte Plattform in Deutschland – das sind die Gründe
Kein Betriebsaufwand
Hosting, Sicherheitsupdates, Skalierung an Spitzentagen: alles Sache von Shopify. Kein nächtlicher Anruf, weil der Server unter der Last aufgibt.
Schnell am Markt
Ein verkaufsfertiger Shop steht in drei bis sechs Wochen. Wer eine Marke testen will, verbrennt kein halbes Jahr in der Technik.
Checkout, der funktioniert
Ein über Millionen Bestellungen optimierter Kaufabschluss inklusive Shop Pay. Genau der Punkt, an dem selbst gebaute Shops Umsatz verlieren.
Multi-Channel aus einem Bestand
Amazon, eBay, Instagram, TikTok und der stationäre Verkauf greifen auf dieselben Produkte und Bestände zu – ohne Doppelpflege.
Märkte, Sprachen, Währungen
Über Shopify Markets bekommt jeder Zielmarkt eigene Preise, Steuersätze und Sprache – ohne zweite Installation.
Tempo ab Werk
Globales CDN und ein auf Geschwindigkeit ausgelegter Kern. Langsam wird ein Shopify-Shop erst durch zu viele Apps – und genau da halten wir gegen.
Saubere Schnittstellen
Admin- und Storefront-API sind dokumentiert und stabil. JTL-Wawi, Xentral, DATEV oder SAP lassen sich verlässlich anbinden.
Mobil zuerst
Die Themes sind mobil gedacht, nicht mobil nachgerüstet. Dort entstehen inzwischen die meisten Kaufentscheidungen.
Passt Shopify zu Ihrem Vorhaben?
Die vier Systeme, die wir entwickeln – nebeneinander, ohne Schönfärberei
Nach Anzahl der Shops führt Shopify den deutschen Markt an: rund 31,7 % Anteil vor Shopware mit 25,7 % und JTL mit 14 % (uptain e-Report 2026, Datenbasis über 3.000 deutsche Onlineshops). Unter den 1.000 umsatzstärksten B2C-Shops sieht es anders aus – dort liegt Shopware nach der EHI-Erhebung vorn. Beides stimmt, und beides zusammen ergibt die eigentliche Antwort: Shopify gewinnt in der Breite, nicht an der Spitze. Für die meisten mittelständischen Händler ist genau die Breite der richtige Ort.
Shopsysteme im Vergleich – Einschätzung von Storetown Media, Stand August 2026
Pflichtangaben, Weiterleitungen, Testbestellungen über jede Zahlart, Tempo-Messung.
1 Woche
6
Go-live & Betreuung
Umschaltung mit Rückweg, Beobachtung der Rankings, danach laufende Weiterentwicklung.
dauerhaft
Vier Ausgangslagen, die uns oft begegnen
Keine geschönten Erfolgszahlen – sondern was wir in diesen Fällen empfehlen
Der Shop frisst zu viel Zeit
Wechsel zu Shopify
Ausgangslage:
Ein gewachsener Shop mit 30 Plugins, ständigen Updates und regelmäßigen Ausfällen. Der Inhaber verbringt mehr Zeit mit Technik als mit Sortiment.
Weg:
Migration nach Shopify, Funktionen konsequent zusammenstreichen, nur behalten was Umsatz bringt.
Was Sie davon haben:
Der Betrieb liegt bei Shopify, Ihre Zeit wieder beim Verkaufen. Der Preis: weniger Freiheit im Detail.
Neue Marke, schneller Start
D2C-Neuaufbau
Ausgangslage:
Ein Produkt, eine Idee, ein begrenztes Budget – und die Frage, ob der Markt überhaupt zugreift.
Weg:
Shopify mit angepasstem Theme, wenige starke Produktseiten, saubere Messung ab Tag eins.
Was Sie davon haben:
In Wochen statt Monaten am Markt – und belastbare Zahlen, bevor größer investiert wird.
Großhandel mit Firmenkunden
B2B – hier wird es eng
Ausgangslage:
Kundenhierarchien, Budgets, Freigabestufen, gewachsene Rabattstaffeln, Anbindung an die Warenwirtschaft.
Weg:
Shopify Plus deckt Firmenkonten und Preislisten ab. Für Freigabeprozesse und tiefe Regelwerke empfehlen wir Shopware oder Magento 2.
Was Sie davon haben:
Eine Entscheidung nach Anforderungen – statt eines Systems, das Sie in zwei Jahren wieder verlassen.
Verkauf über viele Kanäle
Multi-Channel
Ausgangslage:
Eigener Shop, Amazon, eBay und Social Commerce werden getrennt gepflegt. Bestände laufen auseinander, Überverkäufe häufen sich.
Weg:
Shopify als führendes System, Kanäle angebunden, Warenwirtschaft als einzige Quelle für Bestände.
Was Sie davon haben:
Eine Produktpflege statt vier – und Bestände, auf die Sie sich verlassen können.
Referenzen
Unser Shopify-Projekt in Arbeit
Wir sind ehrlich: Shopify ist für uns die jüngste der vier Plattformen. Statt fremde Projekte als eigene auszugeben, zeigen wir das Projekt, an dem wir gerade arbeiten – und bauen dabei denselben Shop einmal in WooCommerce und einmal in Shopify, um den Vergleich messen zu können statt ihn zu behaupten.
hairdoshop.de: mehrsprachiger Onlineshop für Haar-Extensions, seit Jahren von uns auf WooCommerce betreut – und jetzt zusätzlich als Shopify-Shop unter eigener Adresse.
Im Aufbau · WooCommerce und Shopify · mehrsprachig
hairdoshop.de — derselbe Shop, zweimal gebaut
hairdoshop.de verkauft Echthaar- und Kunsthaar-Extensions an Endkundinnen und an Friseurbetriebe – ein Sortiment mit vielen Farbvarianten. Der Shop läuft seit Jahren auf WooCommerce, aufgebaut und betreut von uns, und er bleibt dort. Parallel bauen wir dasselbe Sortiment auf Shopify auf, unter eigener Adresse.
Der Grund ist kein Umzug, sondern ein Vergleich, den sonst niemand liefern kann. Plattformempfehlungen beruhen fast immer auf Projekten, die sich in Sortiment, Budget und Anspruch unterscheiden – was lag dann an der Plattform, was am Projekt? Hier ist alles gleich: dieselben zehn Produkte, dieselben 72 Farbvarianten, dieselben zwei Sprachen, dieselben deutschen Pflichtangaben, dasselbe Team. Was sich unterscheidet, unterscheidet sich wegen der Plattform. Und weil beide Shops öffentlich auffindbar sein sollen, bekommt der Shopify-Shop eigene Produkt- und Kategorietexte – zwei Domains mit identischen Texten würden gegeneinander antreten.
Variantenmodell von WooCommerce-Attributen auf Shopify-Optionen abgebildet
Alle 73 Adressen den Shopify-Mustern gegenübergestellt – inklusive der Fälle ohne Entsprechung
Aus zwei WPML-Datensätzen wird ein Shopify-Produkt mit Übersetzung
Eigene Texte statt Kopie, Rechtstexte und Zahlarten für den deutschen Markt
Stand: Das Projekt läuft. Sobald beide Shops nebeneinander messbar sind, ersetzen wir diesen Absatz durch den Vergleich – Aufbauzeit, Ladezeit, laufende Kosten, Pflegeaufwand. Vorher nicht.
Festpreise für unsere Arbeit. Die Plattformgebühr zahlen Sie direkt an Shopify.
Shopify Starter
Für den schnellen, sauberen Start
2.800–4.750 € einmalig
Wo Sie landen, hängt ab von: Produktzahl, Theme-Anpassung, Zahlarten.
Angepasstes Theme auf Standardbasis
Bis 250 Produkte eingerichtet
Zahlarten inkl. Rechnungskauf
Rechtstexte & Pflichtangaben DE
Grundlegende SEO-Einrichtung
3 Monate Betreuung
Shopify Professional
Eigenes Theme, eigene Prozesse
9.000–15.500 € einmalig
Wo Sie landen, hängt ab von: Custom-Theme in Liquid, Apps, ERP-Anbindung, Sprachen.
Eigenes Theme in Liquid
Unbegrenzte Produkte & Varianten
Metafelder & individuelle Produktseiten
ERP- und Buchhaltungsanbindung
Mehrsprachigkeit über Shopify Markets
Structured Data für Google & KI
12 Monate Betreuung
Migration nach Shopify
Von WooCommerce, Shopware, Magento oder JTL
3.500–5.950 € pauschal
Wo Sie landen, hängt ab von: Datenmenge, Altsystem, Weiterleitungen, App-Ersatz.
Produkte, Varianten & Bestände
Kunden und Bestellhistorie
Vollständige 301-Weiterleitungsliste
Ersatz für alte Plugins
Testlauf im Vorschau-Shop
Go-live mit Rückweg
Shopify Plus – Firmenkonten, Checkout-Erweiterungen, Automatisierungen und headless Storefronts: 30.000–48.000 € für die Umsetzung, zuzüglich der Plus-Lizenz von Shopify. Wo Sie landen, hängt ab von: B2B-Anforderungen, Checkout-Erweiterungen, Headless (zzgl. Lizenz).
Häufige Fragen zu Shopify
Kosten, Migration, Grenzen der Plattform – und wann wir Ihnen von Shopify abraten
Was kostet ein Shopify-Shop bei einer Agentur in Hamburg?
Die Umsetzung eines Shopify-Shops startet bei uns bei 2.800–4.750 € für einen sauber eingerichteten Shop mit angepasstem Theme. Größere Projekte mit eigenem Theme in Liquid, ERP-Anbindung und mehreren Sprachen liegen bei 9.000–15.500 €, Shopify-Plus-Projekte bei 30.000–48.000 €. Dazu kommt die Plattformgebühr von Shopify selbst – die zahlen Sie direkt an Shopify, nicht an uns. Eine erste Einordnung liefert unser Preis-Kalkulator.
Was kostet Shopify selbst pro Monat?
Shopify berechnet in Deutschland (Stand August 2026) für Basic 36 € monatlich beziehungsweise 27 € bei Jahreszahlung, für Grow 105 € bzw. 79 €, für Advanced 384 € bzw. 289 €. Shopify Plus beginnt bei rund 2.100 € im Monat. Diese Gebühr ersetzt Hosting, Wartung des Shop-Kerns und Sicherheitsupdates – Posten, die Sie bei einer selbst gehosteten Lösung separat tragen.
Fallen bei Shopify zusätzliche Transaktionsgebühren an?
Ja, aber nur wenn Sie nicht Shopify Payments nutzen. Bei einem externen Zahlungsanbieter berechnet Shopify zusätzlich 2 % im Basic-Tarif, 1 % bei Grow, 0,6 % bei Advanced und 0,2 % bei Plus – obendrauf auf die Gebühren Ihres Zahlungsdienstleisters. Mit Shopify Payments entfällt dieser Aufschlag. Wir rechnen Ihnen das vor dem Projektstart mit Ihren echten Umsatzzahlen durch, weil die Entscheidung bei hohen Volumina schnell vierstellig wird.
Wie lange dauert die Entwicklung eines Shopify-Shops?
Ein Shop mit angepasstem Standard-Theme steht in drei bis sechs Wochen. Ein eigenes Theme mit individueller Produktdarstellung braucht sechs bis zehn Wochen. Eine Migration von einem bestehenden Shop mit vielen Produkten und Bestellhistorie planen wir mit sechs bis zwölf Wochen. Für Unternehmen in Pinneberg, Elmshorn und Uetersen arbeiten wir dabei mit festen wöchentlichen Terminen – persönlich oder per Video.
Wie fange ich am besten an?
Mit einem Gespräch, in dem wir Sortiment, Zielgruppe, Prozesse und Ihr Altsystem ansehen. Daraus entsteht eine Einschätzung, ob Shopify passt – und wenn nicht, sagen wir das. Danach folgen Konzept, Festpreisangebot und Zeitplan. Rufen Sie an unter 04122-4084792 oder nutzen Sie das Kontaktformular.
Wann ist Shopify die falsche Wahl?
Wenn Sie tiefe Eingriffe in den Bestell- und Checkout-Prozess brauchen, sehr komplexe B2B-Logik mit Kundenhierarchien und Freigabestufen abbilden müssen, ein individuelles Preis- oder Konfigurationssystem benötigen oder Ihre Daten ausschließlich in der EU verarbeitet werden sollen. In diesen Fällen führt Shopware oder Magento 2 weiter. Wir verkaufen Ihnen kein System, das Sie in zwei Jahren wieder verlassen müssen.
Shopify oder WooCommerce – was passt besser?
Shopify nimmt Ihnen Hosting, Sicherheit und Updates ab und ist schneller startklar; dafür zahlen Sie monatlich und akzeptieren die Grenzen der Plattform. WooCommerce gibt Ihnen volle Kontrolle über Code, Hosting und Daten, verlangt dafür aber laufende technische Pflege. Faustregel: Standardsortiment und schneller Start sprechen für Shopify, individuelle Prozesse und Datenhoheit für WooCommerce. Ausführlich im Vergleich der Shopsysteme.
Shopify oder Shopware – was ist der Unterschied?
Shopware ist eine deutsche Open-Source-Plattform, die Sie selbst hosten und beliebig tief anpassen können – stärker bei B2B, Regelwerken und individuellen Prozessen. Shopify ist ein gemieteter Dienst mit engeren Grenzen, dafür ohne Betriebsaufwand. In Zahlen: Nach Anzahl der Shops führt Shopify den deutschen Markt an, unter den umsatzstärksten 1.000 B2C-Shops führt Shopware. Details im Beitrag Shopware 6 oder Shopify.
Shopify oder Magento 2 – wann lohnt sich der Aufwand?
Magento 2 lohnt sich, wenn Sie viele Tausend Produkte, mehrere Shops aus einer Installation, komplexe Preislogik oder eine tiefe ERP-Integration brauchen. Der Preis dafür sind höhere Entwicklungs- und Betriebskosten. Shopify ist die schlankere Wahl, solange Ihre Anforderungen im Rahmen des Standards bleiben. Unsere Magento-Agentur-Seite zeigt, wo die Grenze verläuft.
Kann Shopify B2B?
Teilweise. Mit Shopify Plus gibt es echte B2B-Funktionen: Firmenprofile, Ansprechpartner mit eigenen Rechten, kundenspezifische Preislisten, Zahlungsziele und Nettopreise. In den kleineren Tarifen lässt sich B2B nur über Kundengruppen und Apps nachbilden, was schnell an Grenzen stößt. Wer Kundenhierarchien, Budgets und Freigabeprozesse braucht, ist mit Shopware oder Magento besser bedient.
Wie läuft eine Migration von WooCommerce zu Shopify ab?
In fünf Schritten: Bestandsaufnahme (Produkte, Varianten, Kunden, Bestellungen, URLs), Aufbau des Shopify-Shops mit Theme und Zahlarten, Datenübernahme in einen Testshop, Weiterleitungsliste für jede alte URL, dann Go-live mit Kontrolle. Der kritische Teil ist nicht der Datenimport, sondern die Zuordnung der Varianten und die Weiterleitungen. Pauschal: 3.500–5.950 €.
Bleiben meine Google-Rankings bei einer Migration erhalten?
Wenn die Weiterleitungen stimmen, ja – mit einer kurzen Delle von wenigen Wochen. Shopify erzwingt eigene URL-Muster (/products/, /collections/, /pages/), Ihre alten Adressen ändern sich also fast immer. Wir erstellen vor dem Umzug eine vollständige Liste aller indexierten URLs und legen für jede eine 301-Weiterleitung an. Was dabei zu beachten ist, deckt unsere SEO-Arbeit mit ab.
Werden Kundenkonten und Bestellhistorie mitübernommen?
Kundendaten und Bestellhistorie lassen sich übernehmen, Passwörter grundsätzlich nicht – die sind verschlüsselt und nicht übertragbar. Ihre Kunden setzen beim ersten Login ein neues Passwort. Das muss man ankündigen, sonst entstehen genau am Umzugstag Supportanfragen. Guthaben, Gutscheine und Abos prüfen wir einzeln, weil sie je nach Altsystem unterschiedlich abgebildet sind.
Kann ich meine Domain behalten?
Ja. Die Domain bleibt Ihre, sie wird lediglich auf Shopify gezeigt. Sie können sie bei Ihrem bisherigen Anbieter lassen und nur die DNS-Einträge ändern oder sie zu Shopify umziehen. Wir empfehlen, die Domain beim eigenen Registrar zu behalten – das hält Ihnen den Weg zu jedem anderen System offen.
Migrieren Sie auch von Shopware, Magento oder JTL zu Shopify?
Ja. Der Ablauf ist derselbe, die Fallstricke unterscheiden sich: Bei Magento sind es meist die Attributsätze und konfigurierbaren Produkte, bei Shopware die Property-Struktur, bei JTL die Anbindung der Warenwirtschaft. Wir migrieren auch in die Gegenrichtung, wenn sich herausstellt, dass Shopify nicht mehr reicht.
Was ist Liquid und brauche ich ein eigenes Theme?
Liquid ist die Template-Sprache von Shopify – damit wird gestaltet, was Ihre Kunden sehen. Für den Start reicht oft ein angepasstes Standard-Theme wie Dawn. Ein eigenes Theme lohnt sich, wenn Ihre Marke ein eigenes Gesicht braucht oder die Produktdarstellung besonders ist – etwa bei Varianten mit Farbmustern, Konfiguratoren oder erklärungsbedürftigen Sortimenten.
Wie viele Apps braucht ein Shopify-Shop – und was kosten die?
So wenige wie möglich. Jede App kostet monatlich, oft 10 bis 50 €, und viele bremsen den Shop aus. Zehn Apps sind schnell 300 € im Monat – das sind 3.600 € im Jahr für Funktionen, die teilweise einmalig ins Theme gehören. Wir prüfen bei jeder Anforderung zuerst, ob sie sich im Theme oder über eine eigene Erweiterung lösen lässt.
Lässt sich der Shopify-Checkout anpassen?
Nur in dem Rahmen, den Shopify vorgibt. Der Checkout gehört der Plattform; der frühere Weg über checkout.liquid ist abgeschaltet. Anpassungen laufen heute über Checkout-Erweiterungen, tiefere Eingriffe sind Shopify Plus vorbehalten. Das ist ein echter Unterschied zu WooCommerce, wo wir den Checkout frei umbauen können – wer daran viel drehen will, sollte das vor der Systemwahl wissen.
Wie schnell ist ein Shopify-Shop?
Von Haus aus gut: Shopify betreibt ein globales CDN, und der Kern ist auf Tempo ausgelegt. Ausgebremst wird ein Shop fast immer durch das, was hinzukommt – zu viele Apps, unkomprimierte Bilder, nachgeladene Skripte. Wir messen Core Web Vitals vor und nach dem Launch und halten die Zahl der Skripte klein. Ein kostenloser Erstbefund kommt aus unserem SEO-Audit-Tool.
Was bedeutet Headless mit Hydrogen und wann lohnt es sich?
Headless heißt: Shopify liefert nur noch Daten über die Storefront-API, die Oberfläche bauen wir selbst – etwa mit Hydrogen. Das lohnt sich bei sehr eigenen Einkaufserlebnissen, bei Inhalten aus mehreren Quellen oder wenn der Shop Teil einer größeren Anwendung ist. Für den normalen Onlineshop ist es teurer Aufwand ohne Gegenwert – wir sagen Ihnen ehrlich, in welche Gruppe Ihr Projekt fällt.
Entwickeln Sie auch eigene Shopify-Apps?
Ja. Wenn eine Anforderung dauerhaft ist und keine gute Standard-App existiert, ist eine eigene Erweiterung über die Admin- und Storefront-API oft günstiger als jahrelange Mietgebühren. Wir bauen solche Erweiterungen seit Jahren auch für andere Systeme – unsere eigenen Extensions sind im Shop erhältlich.
Welche ERP- und Warenwirtschaftssysteme lassen sich anbinden?
Kann ich mit Shopify auf Amazon, eBay und Instagram verkaufen?
Ja, über Vertriebskanäle aus einem gemeinsamen Bestand – das ist eine der Stärken der Plattform. Wichtig ist eine saubere Produktdatenbasis, sonst vervielfältigen sich Fehler über alle Kanäle. Wie wir das aufsetzen, steht auf unserer Seite zum Marktplatz-Verkauf.
Ist Shopify DSGVO-konform für deutsche Shops?
Shopify stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag und Standardvertragsklauseln bereit, und ein Shop lässt sich datenschutzkonform betreiben. Aber: Shopify ist ein nordamerikanischer Anbieter, Daten können die EU verlassen. Wer verlangt, dass alle Daten ausschließlich in Deutschland liegen, braucht eine selbst gehostete Lösung. Cookie-Banner, Consent und Tracking richten wir so ein, dass ohne Einwilligung nichts lädt.
Welche Zahlarten funktionieren in Deutschland?
Shopify Payments deckt Kartenzahlung, Apple Pay, Google Pay und Shop Pay ab; PayPal, Klarna inklusive Rechnungskauf, Sofortüberweisung und Vorkasse kommen über Anbieter oder Apps dazu. Der Rechnungskauf ist in Deutschland kein Extra, sondern Erwartung – er gehört in jede Planung. Welche Kombination sich rechnet, klären wir auf unserer Seite zu den Zahlungsmethoden.
Ist ein Shopify-Shop automatisch rechtssicher?
Nein. Shopify liefert die Technik, nicht die deutsche Rechtslage. Einzurichten sind Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung und Muster-Widerrufsformular, die Grundpreisangabe nach PAngV, die vollständige Angabe von Versandkosten und Lieferzeit sowie die korrekte Beschriftung des Bestellbuttons nach § 312j BGB. Das ist Handarbeit – und der Punkt, an dem selbst gebaute Shops am häufigsten abgemahnt werden.
Wie funktionieren Rechnungen, Umsatzsteuer und Buchhaltung?
Shopify erzeugt von Haus aus keine deutschen Rechnungen – das übernimmt eine App oder Ihr ERP. Umsatzsteuer, innergemeinschaftliche Lieferungen und das OSS-Verfahren müssen sauber eingerichtet sein, sonst rechnet der Shop im EU-Ausland falsch. Wir richten Steuersätze, Reverse-Charge für Geschäftskunden und die Übergabe an DATEV oder Lexware mit ein.
Kann ich mehrere Sprachen und Länder abbilden?
Ja, über Shopify Markets: eigene Preise, Währungen, Steuersätze und Sprachen je Markt. Die Übersetzung selbst ist Redaktionsarbeit – maschinelle Rohtexte reichen für Produktbeschreibungen selten aus. Wir setzen die Struktur auf und unterstützen beim Content.
Gehören mir Theme und Daten – und komme ich wieder heraus?
Das von uns gebaute Theme gehört Ihnen, Sie erhalten den vollständigen Quellcode. Produkte, Kunden und Bestellungen lassen sich jederzeit exportieren. Was nicht mitgeht, ist die Plattform selbst: Ein Wechsel weg von Shopify ist wieder eine Migration mit Weiterleitungen. Genau deshalb prüfen wir vorher gründlich, ob das System zu Ihnen passt.
Betreuen Sie den Shop auch nach dem Launch?
Ja. Wir übernehmen laufende Pflege, Weiterentwicklung, Monitoring und die Abstimmung mit Ihren Dienstleistern – mit festem Ansprechpartner statt Ticketnummer. Umfang und Reaktionszeiten stehen auf unserer Seite zu Wartung und Support.
Arbeiten Sie auch mit Kunden außerhalb von Hamburg?
Ja, deutschlandweit – und in Hamburg, Kiel, Lübeck, Flensburg, Itzehoe, Neumünster, Norderstedt oder Stade gern auch persönlich vor Ort. Unser Büro liegt in Tornesch im Kreis Pinneberg, rund 25 Minuten von Hamburg. Ein Blick auf unsere Referenzen zeigt, woran wir zuletzt gearbeitet haben.
Ihre Shopify Agentur für Hamburg & Schleswig-Holstein
Büro in Tornesch, 25 Minuten von Hamburg – und deutschlandweit im Einsatz
Hamburg
Pinneberg
Elmshorn
Tornesch
Uetersen
Norderstedt
Lübeck
Kiel
Itzehoe
Neumünster
Heide
Stade
Flensburg
Husum
Schleswig
Ahrensburg
Wedel
Quickborn
Reinbek
Glinde
Halstenbek
Schenefeld
Rellingen
Barmstedt
Kaltenkirchen
Geesthacht
Henstedt-Ulzburg
Bad Oldesloe
Rendsburg
Bad Segeberg
Bargteheide
Schwarzenbek
Reden wir über Ihr Shopify-Projekt
Erstgespräch kostenlos – auch dann, wenn am Ende ein anderes System herauskommt. Konzept, Umsetzung und Betreuung aus einer Hand, mit festem Ansprechpartner.
Büro Tornesch bei Hamburg
Storetown Media
Schilfweg 17
25436 Tornesch
Ehrliche Systemwahl
Vier Plattformen im Haus
Shopify, Shopware, WooCommerce, Magento
14+ Jahre E-Commerce
300+ umgesetzte Projekte
Betreuung nach dem Launch
Pflege & Weiterentwicklung
Fester Ansprechpartner statt Ticketnummer
Betrieb und Verfügbarkeit liegen bei Shopify
Monitoring von Tempo und Rankings
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