Was kostet ein Onlineshop? Preise für Shopify, WooCommerce, Shopware 6 und Magento

Kurz gefasst: Ein professionell umgesetzter Onlineshop kostet bei Storetown Media zwischen 2.800 € und 65.000 € einmalig. Der Einstieg liegt bei Shopify ab 2.800 €, bei WooCommerce ab 3.500 €, bei Shopware 6 ab 10.500 € und bei Magento 2 ab 17.500 €. Dazu kommen laufend Hosting, Wartung und je nach System Lizenzen. Was den Preis wirklich bewegt, ist selten die Zahl der Produkte – es sind die Sonderfälle.

Der Rechner unten zerlegt Ihr Vorhaben in die Posten, die wir auch in einem echten Angebot ansetzen: Shopsystem, Projektgröße, Funktionen, Anpassungstiefe und Zeitrahmen. Sie bekommen in zwei Minuten eine belastbare Größenordnung – keine Wunschzahl und kein Lockpreis.

Vier Shopsysteme, ein Rechner: Shopify, WooCommerce, Shopware 6 und Magento 2 im direkten Kostenvergleich.

Onlineshop-Kosten berechnen – Shopify, WooCommerce, Shopware 6 und Magento 2

Der E-Commerce Preiskalkulator von Storetown Media ermöglicht eine sofortige, interaktive Kostenberechnung für Online-Shop-Projekte. Unterstützte Shopsysteme: Shopify (2.800–4.750 €), WooCommerce (3.500–5.950 €), Shopware 6 (10.500–18.000 €) und Magento 2 (17.500–30.000 €). Der Kalkulator berücksichtigt Projektdimensionen (Produktanzahl, Traffic, Integrationen, Märkte), 24 wählbare Features in 6 Kategorien (Zahlungssysteme, SEO/Marketing, ERP-Integration, Internationalisierung, B2B, Design/Technik), Anpassungsgrad und Zeitrahmen. Inklusive detailliertem Systemvergleich mit 14 Kriterien, PDF-Export und direkter Kontaktanfrage. Entwickelt von Storetown Media, E-Commerce Agentur aus Tornesch bei Hamburg, mit über 120 realisierten Projekten seit 2012.

Preisübersicht: Shopify Online-Shop 2.800–4.750 € (gehostet, sehr schneller Start, monatliche Lizenz zzgl.). WooCommerce Online-Shop 3.500–5.950 € (ideal für kleine/mittlere Shops, schnelles Time-to-Market). Shopware 6 Online-Shop 10.500–18.000 € (deutsche Lösung, API-First, B2B-geeignet). Magento 2 Online-Shop 17.500–30.000 € (Enterprise, maximale Skalierbarkeit, komplexe ERP-Integration). Alle Preise zzgl. MwSt., individuelle Features zusätzlich kalkulierbar.

Onlineshop-Kosten auf einen Blick: die vier Systeme im Vergleich

Die folgende Tabelle zeigt, womit Sie bei uns rechnen müssen – Einstiegsprojekt, ausgebaute Fassung und die Übernahme aus einem Altsystem. Alle Beträge verstehen sich zzgl. MwSt.

System Einstieg Ausgebaut Migration Passt, wenn …
Shopify 2.800–4.750 € 9.000–15.500 € 3.500–5.950 € es schnell gehen soll und niemand Server betreuen will
WooCommerce 3.500–5.950 € 13.500–23.000 € 2.800–4.750 € Inhalte und Shop zusammengehören und das Budget schlank bleibt
Shopware 6 10.500–18.000 € 40.500–65.000 € 8.000–13.500 € deutscher Markt, echtes B2B, Erlebniswelten
Magento 2 17.500–30.000 € 68.000–108.000 € 12.000–20.500 € großes Sortiment, mehrere Marken, tiefe ERP-Anbindung

Die Spannen sind keine Verhandlungsmasse, sondern Erfahrungswerte aus über 120 Shop-Projekten seit 2012. Innerhalb einer Spanne entscheidet vor allem eines: wie viele Ausnahmen Ihr Geschäft kennt. Ein Shop mit 5.000 gleichartigen Artikeln ist günstiger als einer mit 200, von denen jeder anders funktioniert.

Was kostet ein Shopify-Shop?

Ein Shopify-Projekt startet bei uns bei 2.800 € für die Einrichtung: Theme auswählen und an Ihr Erscheinungsbild anpassen, Produkte und Varianten aufsetzen, Zahlarten und Versandregeln einrichten, deutsche Rechtstexte und Grundpreisangaben sauber unterbringen. Mit eigenem Theme in Liquid, Apps und einer Anbindung an Warenwirtschaft oder Buchhaltung liegen typische Projekte bei 9.000–15.500 €.

Der Unterschied zu den anderen drei Systemen ist die Kostenstruktur, nicht die Höhe: Bei Shopify zahlen Sie **keine Server- und keine Wartungskosten**, dafür eine monatliche Lizenz an Shopify. Hosting, Updates, Sicherheit und Skalierung sind darin enthalten. Wer selten Sonderlogik braucht, fährt damit über drei Jahre oft günstiger als mit einer selbst gehosteten Lösung – wer eigene Geschäftsprozesse im Shop abbilden will, stößt dagegen früh an Grenzen, weil sich am Checkout erst ab Shopify Plus (30.000–48.000 € zzgl. Lizenz) wirklich schrauben lässt. Wie wir mit dem System arbeiten, steht auf der Seite zur Shopify-Entwicklung.

Was kostet ein WooCommerce-Shop?

WooCommerce beginnt bei 3.500 € und ist damit der günstigste Einstieg unter den selbst gehosteten Systemen; ausgebaute Projekte mit B2B-Preislogik, ERP-Anbindung und eigenen Erweiterungen liegen bei 13.500–23.000 €. Der Rechner oben gibt eine Hausnummer. Was den Betrag am Ende bewegt, sind vier Posten – und drei davon stehen in den wenigsten Angeboten.

1. Der Aufbau – der Posten, den jeder nennt

Design, Einrichtung, Produktdaten, Zahlungsarten, Versand, Rechtstexte, Testlauf. Was diesen Posten treibt, ist selten die Zahl der Produkte, sondern die Zahl der Sonderfälle: Varianten mit eigenen Preisen, Kundengruppen, Staffelungen, Mindestbestellmengen, unterschiedliche Versandregeln je Artikel.

2. Die Erweiterungen – jährlich, nicht einmalig

WooCommerce selbst ist kostenlos. Die Erweiterungen, die einen deutschen Shop erst betriebsfähig machen, sind es nicht: Rechtskonformität nach deutschem Recht, Zahlungsarten mit Rechnungskauf und SEPA, Versandlabel, Buchhaltungsanbindung, je nach Fall ein Konfigurator oder eine B2B-Erweiterung.

Der Punkt, der bei der Planung am häufigsten übersehen wird: Die meisten dieser Lizenzen laufen jährlich. Wer die Verlängerung nicht zahlt, verliert nicht die Funktion – aber die Updates. Und ein Shop mit veralteten Erweiterungen ist genau der Shop, der beim nächsten größeren WooCommerce- oder WordPress-Update stehen bleibt.

3. Der Betrieb – Hosting ist nicht der teure Teil

Ein Shop braucht mehr als ein Webhosting-Paket: PHP in einer aktuellen Version, genügend Arbeitsspeicher, einen Objekt-Cache, regelmäßige Sicherungen, die man auch zurückspielen kann. Das kostet mehr als ein Blog-Hosting, aber es ist nicht der große Posten. Der große Posten im Betrieb ist die Zeit: Updates einspielen, prüfen, ob danach noch alles geht, und bei einem Fehler schnell reagieren. Was dabei technisch zählt, steht im Beitrag zum Hosting unter Last.

4. Die Weiterentwicklung – der Posten, der am häufigsten fehlt

Kein Shop bleibt, wie er startet. Nach dem Launch kommen neue Zahlungsarten, ein weiterer Verkaufskanal, eine Warenwirtschaft, geänderte Rechtspflichten. Wer dafür kein Budget einplant, zahlt später mehr – weil aus Weiterentwicklung dann Sanierung wird. Mehr zur Umsetzung auf der Seite zur WooCommerce-Entwicklung.

Was kostet ein Shopware-6-Shop?

Shopware 6 startet bei 10.500 €. In dieser Größenordnung bekommen Sie einen sauber aufgesetzten Shop mit angepasster Storefront, eingerichteten Erlebniswelten, Zahlarten und Versandregeln sowie die Übernahme Ihrer Produktdaten. Projekte mit B2B-Suite, ERP-Anbindung und eigenen Plugins liegen bei 40.500–65.000 € zzgl. Lizenz.

Shopware kostet im Einstieg mehr als WooCommerce, weil mehr mitgeliefert wird: Rule Builder, Flow Builder, Kundengruppenpreise, Mehrsprachigkeit und deutsche Rechtsanforderungen sind ab Werk vorhanden statt zusammengekauft. Das rechnet sich, sobald Sie mehr als eine Preisliste, mehr als einen Markt oder echte Geschäftskundenprozesse haben. Bei einem einfachen B2C-Shop mit 300 Artikeln zahlen Sie für Möglichkeiten, die Sie nicht nutzen. Details zur Umsetzung auf der Seite zur Shopware-6-Entwicklung.

Was kostet ein Magento-2-Shop?

Magento 2 (Open Source) beginnt bei 17.500 € und liegt damit am oberen Ende – aus einem nachvollziehbaren Grund: Magento ist kein System, das man einrichtet, sondern eines, das man baut. Was den Preis bestimmt, sind Sortimentsgröße, B2B-Logik, eigene Module, Schnittstellen. Für Adobe Commerce, die lizenzpflichtige Ausbaustufe, liegen Projekte bei 68.000–108.000 € zzgl. Lizenz; eine Migration aus einem Altsystem kalkulieren wir mit 12.000–20.500 €.

Magento lohnt sich, wenn mindestens zwei der folgenden Punkte zutreffen: großes oder komplexes Sortiment, mehrere Marken oder Länder aus einer Installation, native B2B-Prozesse, hohe Lastspitzen, tiefe Anbindung an ein ERP wie SAP oder Dynamics 365. Trifft nichts davon zu, ist Magento die teuerste Art, einen normalen Shop zu betreiben. Mehr dazu auf der Seite zur Magento-2-Entwicklung und zum B2B-Shop mit Magento.

Warum „Open Source ist kostenlos“ in die Irre führt

In Systemvergleichen steht die Shopware-Lizenz oft auf den Euro genau – und dagegen bei WooCommerce oder Magento nur „Open Source, Hosting ab ein paar Euro“. Das ist formal richtig und praktisch unbrauchbar. Verglichen wird eine Lizenzgebühr mit einem Hostingpreis, während Erweiterungslizenzen, Entwicklerstunden und das Update-Risiko auf der Open-Source-Seite unter den Tisch fallen.

Ehrlich vergleichen lässt sich das nur über drei Jahre und mit allen vier Posten von oben. Dann verschiebt sich das Bild in beide Richtungen: Bei kleinen und mittleren Sortimenten bleiben WooCommerce und Shopify meist deutlich günstiger. Bei vielen Sonderfällen, echtem B2B oder hohem Bestellaufkommen holen Shopware und Magento auf – weil sie mitbringen, was anderswo jedes Mal einzeln gebaut oder eingekauft wird. Wer die Systeme Kriterium für Kriterium gegeneinanderstellen will, findet das im Vergleich Magento vs. WooCommerce vs. Shopware.

Was ein Onlineshop laufend kostet

Die einmaligen Kosten sind der kleinere Teil der Wahrheit. Laufend fallen an:

  • Hosting – bei Shopify in der Lizenz enthalten, bei den anderen drei Systemen ein eigener Posten, der mit Traffic und Sortiment wächst.
  • Wartung und Support – bei uns 210–330 € monatlich für Updates, Monitoring und Sicherungen, 480–770 € mit garantierter Reaktionszeit. Was dazugehört, steht unter Wartung & Support.
  • Lizenzen – Shopify-Abo, Shopware-Edition oder jährliche Erweiterungslizenzen bei WooCommerce.
  • Zahlungsgebühren – gehen nicht an uns, sondern an den Anbieter; welche Zahlarten sich rechnen, steht unter Zahlungsmethoden.
  • Weiterentwicklung – wir rechnen mit 100–160 € pro Entwicklungsstunde; die meisten Kunden planen ein festes Monatsbudget ein.

Eine Anbindung an Warenwirtschaft oder ERP ist der Posten, der am häufigsten unterschätzt wird: 1.750–2.950 € für eine einfache Kopplung, 13.500–23.000 € für eine echte bidirektionale Integration. Wie das abläuft, steht unter ERP-Integration.

Onlineshop erstellen lassen – oder selbst machen?

Ein einfacher Shop lässt sich selbst aufsetzen; dafür sind WooCommerce und Shopify gemacht. Die Frage ist, wo die Grenze liegt. Aus unserer Erfahrung verläuft sie an drei Stellen:

  • Rechtssicherheit. Pflichtangaben, Widerrufsprozess, Preisangaben, Barrierefreiheit – das ist der Bereich, in dem Fehler Geld kosten und in dem sich die Vorgaben laufend ändern.
  • Anbindungen. Sobald eine Warenwirtschaft, ein Marktplatz oder die Buchhaltung dazukommt, geht es nicht mehr um Einstellungen, sondern um Datenmodelle.
  • Der Zustand nach zwei Jahren. Selbstgebaute Shops funktionieren am Anfang oft gut. Teuer werden sie, wenn nach zwei Jahren zwanzig Erweiterungen installiert sind und niemand mehr weiß, welche davon noch gebraucht wird.

Shop-Agentur aus Hamburg: wie wir kalkulieren

Storetown Media sitzt in Tornesch, rund 25 Kilometer nordwestlich von Hamburg, und arbeitet seit 2012 an Onlineshops – für Kunden in Hamburg, Schleswig-Holstein und bundesweit. Wenn Sie aus der Region kommen, sprechen wir vor Ort über Ihr Projekt; alles andere läuft ohnehin ortsunabhängig.

Unsere Kalkulation folgt immer demselben Weg: erst der Umfang, dann die Sonderfälle, dann der Preis. Sie bekommen ein Angebot mit einzeln ausgewiesenen Posten, damit Sie es mit anderen Angeboten vergleichen können – und mit der ausdrücklichen Angabe, was nicht enthalten ist. Für einen ersten Eindruck reicht der Rechner oben; für eine belastbare Zahl brauchen wir ein Gespräch von etwa einer halben Stunde. Das kostet nichts: Erstberatung anfragen oder direkt anrufen unter 04122 4084792. Umgesetzte Projekte finden Sie in unseren Referenzen, den vollen Leistungsumfang in der Leistungsübersicht.

Häufige Fragen zu den Kosten eines Onlineshops

Was kostet ein Onlineshop im Durchschnitt?

Einen belastbaren Durchschnitt gibt es nicht, weil sich die Spanne über den Faktor zwanzig zieht. Sinnvoller sind Größenordnungen: Ein Shop für den Verkaufsstart liegt bei 2.800 € bis rund 6.000 €, ein ausgebauter Shop mit Schnittstellen und B2B-Funktionen bei 12.000 bis 25.000 €, ein Projekt mit mehreren Märkten und tiefer ERP-Anbindung darüber.

Was kostet der günstigste Onlineshop?

Bei uns Shopify ab 2.800 €, weil dort weder Server noch Wartung anfallen. Selbst gehostet ist WooCommerce ab 3.500 € der günstigste Weg. Darunter wird es nicht seriös: Rechtstexte, Zahlarten, Versandregeln und ein Testlauf kosten Arbeitszeit, egal welches System darunter liegt.

Warum schwanken die Angebote so stark?

Weil sie unterschiedliche Dinge enthalten. Ein Angebot über wenige tausend Euro meint meist ein Standard-Theme mit den nötigen Erweiterungen. Ein Angebot im deutlich höheren Bereich meint eigene Entwicklung, Datenmigration und Anbindungen. Beide können angemessen sein – vergleichbar werden sie erst, wenn im Leistungsverzeichnis dieselben Posten stehen.

Was kostet ein Onlineshop monatlich?

Rechnen Sie mit drei Posten: Hosting (bei Shopify in der Lizenz enthalten), Wartung ab 210 € monatlich und – je nach System – Lizenzen für Shop oder Erweiterungen. Wer den Shop aktiv weiterentwickelt, plant zusätzlich ein festes Stundenbudget ein.

Wie genau ist der Preisrechner?

Er liefert eine realistische Ersteinschätzung auf Basis von über 120 abgeschlossenen Projekten, keine Festpreiszusage. Erfahrungsgemäß liegt das Ergebnis bei klar umrissenen Vorhaben nah am späteren Angebot; je mehr Sonderfälle dazukommen, desto wichtiger wird das Gespräch.

Was kostet die Migration aus einem bestehenden Shop?

Je nach Zielsystem 3.500–5.950 € (Shopify), 2.800–4.750 € (WooCommerce), 8.000–13.500 € (Shopware 6) oder 12.000–20.500 € (Magento 2). Den Ausschlag geben Datenmenge, Zustand des Altsystems, Weiterleitungen und die Frage, welche Funktionen im neuen System ersetzt werden müssen.

Was ist bei der Anbindung an eine Warenwirtschaft einzuplanen?

Der Aufwand hängt weniger vom ERP ab als von der Frage, welche Felder in welche Richtung laufen sollen – und wer bei einem Konflikt gewinnt. Einfache Kopplungen liegen bei 1.750–2.950 €, echte bidirektionale Integrationen bei 13.500–23.000 €.

Und wenn ein bestehender Shop übernommen werden soll?

Dann steht am Anfang eine Bestandsaufnahme statt eines Angebots: welche Erweiterungen laufen, welche sind veraltet, was ist selbst gebaut, was lässt sich behalten. Erst danach lässt sich seriös beziffern, ob Sanierung oder Neuaufbau günstiger ist.

Bietet Storetown Media eine kostenlose Erstberatung an?

Ja, kostenlos und unverbindlich. Nach der Kalkulation können Sie direkt eine Beratung anfragen oder unter 04122 4084792 anrufen. Sitz in Tornesch bei Hamburg, Kunden bundesweit.